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  1. Andreas Peglau

    Sehr geehrter Herr Howald,
    da ich seit langem zu Reich forsche, mir zudem seine 1933er Massenpsychologie besonders wichtig ist, freue mich über Ihren Beitrag.

    Vielleicht interessiert es Sie, dass im Januar im Psychosozial-Verlag Gießen der redigierte 1933er Originaltext erscheint:
    https://andreas-peglau-psychoanalyse.de/ein-marxistischer-psychoanalytiker-juedischer-herkunft-erlebt-das-ende-der-weimarer-republik/

    In der letzten Woche habe ich Auszüge daraus als Hörbuch zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt:

    https://andreas-peglau-psychoanalyse.de/hoerbuch-wilhelm-reich-massenpsychologie-des-faschismus-1933/

    Noch eine kleine Korrektur. Sie schreiben:
    “Im August 1934 wurde Reich auf dem XIII. Internationalen Psychoanalytischen Kongress in Luzern aus der IPV ausgeschlossen, offenbar auf Antrag der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG).”
    Reich wurde aber – auf ausdrücklichen Wunsch von Sigmund Freud – bereits im Juni 1933 aus der DPG ausgeschlossen. Das hatte automatisch zur Folge, dass er damit auch kein IPV-Mitglied mehr war. 1934, in Luzern, wurde es ihm nur mitgeteilt.

    Freundliche Grüße
    Andreas Peglau

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