2 Comments

  1. Franco Bellettini

    Der Schluss des Beitrags der bei alternativer ,” wider-
    ständiger ” Kunst landet , statt einer politischen
    Bewegung ist , sorry , doch wieder ein sehr
    weiblicher , ästhetisiernder . Und typisch für
    eine ” kulturalistische ” Mitteleuropäische Sichtweise .
    Eigentlich nichts anderes als ein ” raffinierteres ”
    Wohlfühlinventar . Also gesellschaftliche Probleme
    auf einer individualisierten Ebene abzuhandeln ,
    beziehungsweise konsumierbar zu machen . In
    Zürich haben ” kulturelle ” Aktivitäten , längst
    alle politischen abgelöst .

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